Fördermittelübergabe zur Sanierung des Daches der Leichtathletikhalle Erfurt
v.l.: D. Hagemann, Beigeordneter Sport der Stadt Erfurt, H.Taubert, Ministerin f. Soziales, Gesundheit und Sport des Freistaates Thüringen, A. Bausewein, Oberbürgermeister der Stadt Erfurt, P.Gösel, Präsident des Landessportbundes Thüringen und Mitglied des Trägervereins Olympiastützpunkt Thüringen
Zur Sanierung des Daches der Erfurter Leichtathletikhalle übergab Heike Taubert, Thüringens Ministerin für Soziales, Familie und Gesundheit am heutigen Mittwoch den Fördermittelbescheid an den Erfurter Oberbürgermeister Andreas Bausewein. Damit ist die Finanzierung eines der großen Bauvorhaben des Erfurter Sportbetriebes im Jahr 2012 abgesichert.
Die im Jahre 1994 eröffnete Leichtathletikhalle ist das Herzstück des Sportzentrums im Erfurter Süden und Heimat des Olympiastützpunktes Thüringen. Nach 17 Jahren Betrieb stellten sich erste Anzeichen der Dachundichte ein, die den Trainings- und Wettkampfbetrieb stören und die Substanz der Immobilie gefährden. Bei einer Dachfläche von 6.200 m² wird die Maßnahme an ca. 3.000 m² zu sanierender Fläche durchgeführt, also ca. 50 % der vorhandenen Dachfläche. Die Sanierung des Flachdaches mit seiner überdimensionalen Spannweite und der komplizierte Übergang zwischen Oberlichtern und Dachhaut erfordern spezialisiertes Fachwissen. Mit der Eruierung der Gesamtkosten und Projektumsetzung wurde das bundesweit renommierte und auf Flachdächer spezialisierte Erfurter Ingenieur- und Sachverständigenbüro Kießmann & Peter bereits im Vorjahr beauftragt.
Die Gesamtkosten von 400.000 € werden getragen durch die Zuwendungen des Bundes (Bundesministerium des Inneren) in Höhe von 120.000 €, des Landes Thüringen (Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit) in Höhe von 160.000 € und der Stadt Erfurt (Erfurter Sportbetrieb) in Höhe von 120.000 €. Die Projektförderung aus Bundes- und Landesmitteln wird insbesondere realisiert zur Förderung des Baus von Sportstätten für den Spitzensport.
Erfurts Sportdirektor Andreas Malur würdigt das besondere Interesse an dieser Sanierungsmaßnahme: "Die Leichtathletikhalle ist eine wichtige Einrichtung des Spitzensports, ihr Erhalt ist unverzichtbarer funktionaler Bestandteil für die Absicherung des Trainingsbetriebes, sowie nationaler und internationaler Sportveranstaltungen. Das trifft gleichermaßen für die zukünftige Nutzung im Zusammenhang mit der geplanten Multifunktionsarena zu."
Die Durchführung der Arbeiten ist von März bis Juni 2012 vorgesehen. Die Baumaßnahme wird bei voller Nutzbarkeit des Trainings- und Wettkampfbetriebes realisiert.
In Verbindung mit dem baulichen Wärmeschutz (Fassade, Türen und Fenster) konnten wir den Energiebedarf für die Raumheizung von 169 MWh im Jahr 2008 auf 96 MWh (d.h. minus 43 %) im Jahr 2011 senken.
Ein ähnlich gutes Ergebnis wurde mit dem Neubau der Hausanschlussstation für Fernwärme in der Judohalle auf dem Wiesenhügel erzielt.
Hier konnte im Zusammenhang mit der baulichen Sanierung der Einkauf von Fernwärme von 168 MWh im Jahr 2010 auf 110 MWh (d.h. minus 34 %) im Jahr 2011 gesenkt werden. Gleiches gilt auch für die Elektroenergie. Durch den Einsatz neuer Pumpen konnte der Strombedarf um 1.200 kWh/Jahr reduziert werden.
Damit wird die überwiegende Zahl der Gemeinden und Städte nicht mehr in der Lage sein, Leistungen für ihre Bürgerinnen und Bürger in der bisherigen Form fortzusetzen. Die gesetzlich garantierte Kommunale Selbstverwaltung ist ein hohes Gut – aber sie steht auf dem Spiel! Es gibt kaum noch Gestaltungsspielräume, viele Kommunen sind bereits heute am Rande ihrer Handlungsfähigkeit angelangt.
Eine mögliche Konsequenz des aktuell diskutierten Haushaltsgesetzentwurfes wird folglich auch sein, dass die gemeindlichen Einrichtungen nicht mehr an allen Tagen im bisherigen Umfang geöffnet werden können. Die Thüringer Bürgermeisterinnen und Bürgermeister haben daher auf ihrer Mitgliederversammlung am 12. Oktober 2011 beschlossen, im Rahmen eines Aktionstages am 8. November 2011 landesweit gemeindliche Einrichtungen zu schließen. Auch die Landeshauptstadt Erfurt beteiligt sich an diesem Aktionstag. „Unser Anliegen ist es, die Mitbürgerinnen und Mitbürger, bereits jetzt symbolisch darauf hinzuweisen, was im kommenden Jahr auch auf unsere Kommune zukommen könnte“, erklärt Oberbürgermeister Andreas Bausewein.
Oberbürgermeister Andreas Bausewein ist sich der teils erheblichen Auswirkungen des Aktionstages auf die Bürgerinnen und Bürger bewusst und wirbt für Umsicht: „Wir bitten die Erfurterinnen und Erfurter um ihr Verständnis und würden uns freuen, wenn sie gemeinsam mit uns Gelegenheiten nutzen, um mit den zuständigen Landtagsabgeordneten ins Gespräch zu kommen und sie eindringlich darum zu bitten, von den vorgesehenen Kürzungen an die Kommunen Abstand zu nehmen."
Doch noch sind die Messen nicht gesungen, das Thüringer Haushaltsgesetz 2012 noch nicht durch den Landtag verabschiedet.
Aus diesem Grund macht Oberbürgermeister Andreas Bausewein noch auf einen zweiten Termin aufmerksam, auf die Öffentliche Anhörung der Kommunalen Spitzenverbände am 10. November um 9:00 Uhr im Thüringer Landtag. „Ich würde mich freuen, wenn nicht nur die Erfurter Stadträte und Vertreter der Ortsteilräte an dieser Anhörung teilnehmen sondern auch möglichst viele Erfurterinnen und Erfurter Flagge zeigen und die Landtagsabgeordneten auffordern, das Thüringer Haushaltsgesetz 2012 zu überarbeiten. Nur gemeinsam werden wir etwas bewegen können.“
Folgende Einrichtungen der Landeshauptstadt bleiben am 8. November 2011 für den Besucherverkehr ganztags geschlossen:
- die drei Bürgerservicebüros der Stadt
- der Bürgerservice Soziales
- der Bürgerservice Bau
- alle Ämter
- alle Bibliotheken
- alle Museen
- das Theater Erfurt einschließlich der Theaterkasse
- der Thüringer Zoopark Erfurt
- die Gunda-Niemann-Stirnemann Halle für das öffentliche Eislaufen
Ausgenommen sind:
- das Bauinformationszentrum,
- Sportstätten im Rahmen des Trainigsbetriebs
- kulturelle und Bildungseinrichtungen für bereits angemeldete Gruppen
- der Sozialpsychiatrische Dienst der Abt. Gesundheit
- das Jugendhilfezentrum Aster und das Betreute Wohnen im Lindenweg des Jugendamtes, Abt. Soziale Dienste
Die Fertigstellung der Parkflächen an der Riethsporthalle erfolgt bis Ende Oktober 2011. Bis dahin bittet der Erfurter Sportbetrieb die Nutzer und Besucher der Riethsporthalle um das Parken ihrer Fahrzeuge auf freigegebenen Flächen in der Umgebung der Sportstätte. Ausdrücklich nicht erwünscht ist die Nutzung der Parkflächen der Vilnius-Passagen und des naheliegenden REWE-Parkplatzes, da diese ausschließlich der Kundschaft der Eigentümer vorbehalten sind. Zuwiderhandlungen können mit entsprechenden Maßnahmen (Abschleppen des KFZ) geahndet werden.
Vielen Dank für Ihre Kooperation.
v.l. Karl-Heinz Preidel (Präsident MTV 1860 e.V.), Gerhard Mans (Standortleiter HSG Zander Ost), Dr. Reinhard Kübler (Zweigniederlassungsleiter Jena der Bilfinger Berger Hochbau GmbH), Andreas Bausewein (Oberbürgermeister der Stadt Erfurt), Dietrich Hagemann (Beigeordneter für Bürgerservice, Sicherheit und Sport der Stadt Erfurt), Dr. Hartmut Schubert (Staatssekretär im Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit), Cornelia Kanzler (SV Optima Erfurt e.V./ Kegeln), Anna Glief (SWE Volley-Team Erfurt e.V.), Sven Stötzer (Schulleiter des Albert-Schweitzer-Gymnasiums)
Umrahmt von den "Starlets" des MTV 1860 Erfurt e.V. durchschnitten am 11. Oktober 2011 Vertreter der Stadt Erfurt, des Landes Thüringen, der Bau- und Betreiberfirma und der sportlichen Hauptnutzer das 6m lange Gymnastikband zur Eröffnung der Riethsporthalle, welches zuvor noch als Sportgerät für die Eröffnungsveranstaltung im Einsatz war.
Dankend äußerte sich der Erfurter Oberbürgermeister Andreas Bausewein über die sehr gute und kooperative Zusammenarbeit vom Beginn der Planungen bis zur Übergabe der Sportstätte. Diese ist Thüringens größte Ballspielhalle und bietet Standards für nationale und internationale Hand- und Volleyballspiele. Staatssekretär Dr. Schubert hob die Bedeutung des Thüringer ÖPP-Pilotprojektes im Sportstättenbau bei seiner Rede besonders hervor und seitens der Bau- und Betreiberfirmen brachten Dr. Kübler und Herr Mans ihre Erleichterung über den reibungslosen, pünktlichen und unfallfreien Bauverlauf ebenso zum Ausdruck, wie die Freude über das entstandene Bauwerk und die kooperative Zusammenarbeit mit dem Bauherren, der Stadt Erfurt und dem Erfurter Sportbetrieb. Für sportliche Kurzweil sorgten im Rahmen des Eröffnungsprogramms die Starlets und Turner des MTV 1860 Erfurt e.V.
Eröffnung am 11. Oktober 2011
Heute wird der Ersatzneubau der Erfurter Riethsporthalle in der Essener Straße 20 feierlich eröffnet. Vorausgegangen war diesem bedeutenden Ereignis eine nur einjährige Bauphase, bei fast durchgängiger Nutzung der inzwischen abgerissenen alten Riethsporthalle für den Schul- und Vereinssport. Langfristig plante der Erfurter Stadtrat die Umgestaltung und Erneuerung eines Sportzentrums Nord zur überwiegenden Nutzung durch den Breitensport als Pendant zum leistungssportorientierten Sportzentrum Süd. Nach Schaffung der Sportanlage "Am Nordpark" auf der ehemaligen Kläranlage und Erneuerung der über 100 Jahre alten Radrennbahn im Andreasried, sollte auch für die, in den siebziger Jahren erbaute Riethsporthalle, eine Verjüngungskur mit Umfelderneuerung und Umfelderweiterung angestrebt werden.
Gelingen konnte der Stadt Erfurt dieses 10,3 Mio. Euro teuere Projekt dank der Unterstützung des Landes Thüringen mit einem Förderanteil von 4,1 Millionen Euro und einem erstmals im Thüringer Sportstättenbau zur Anwendung gekommenen Finanzierungsmodell einer Öffentlich-Privaten Partnerschaft. Bei dieser langfristig geregelten Zusammenarbeit zwischen der Stadt Erfurt, dem bauausführenden Unternehmen Bilfinger Berger Hochbau GmbH, Zweigniederlassung Jena und dem zukünftigen Betreiber HSG Zander Ost, Standort Erfurt, wurden Planungs- und Bauleistungen ergänzt durch Finanzierung und Betrieb. Alle Leistungen wurden in hoher Qualität, Effizienz und Wirtschaftlichkeit bei kurzen Zeiträumen und letztlich bei einem Gesamtergebnis statt vieler Teillösungen gebündelt. Durch die umfassende Übertragung von Leistungen an private Partner konnten zusätzliche Effizienzvorteile von ca. 10% erschlossen werden. Insbesondere die Vergabe von Planungsleistungen und Leistungen aus der Betriebsphase und die damit verbundene Lebenszyklusbetrachtung der Immobilie erlaubt es, die Gesamtkosten im geplanten Betrieb zu optimieren. Dieser ist auf eine Dauer von 25 Jahren finanziell und vertraglich festgelegt bei gleichzeitiger Belegungsabstimmung mit der Stadt Erfurt bzw. dem Erfurter Sportbetrieb. Der künftige Nutzerkreis darf sich vor allem auf eine hochmoderne, funktionelle, lichtdurchflutete und optisch ansprechende Sportstätte nach Entwürfen der Schettler & Wittenberg Architekten aus Weimar mit einer Zuschauerkapazität von 1500 Sitzplätzen freuen, die neben dem Schulsport des Albert-Schweitzer-Gymnasiums vor allem dem Vereinssport für Training und Wettkämpfe beste Voraussetzungen bietet. Das SWE Volley-Team wird auf Bundesliganiveau in der neuen Riethsporthalle ebenso seine Heimstätte finden wie die Handballerinnen des Thüringer HC im Rahmen ihrer Champions-League-Spiele sowie die Bundesliga-Keglerinnen des SV Optima Erfurt. Neu entstanden sind ein Kraftraum, der in der bisherigen Riethsporthalle noch nicht existierte, ein beleuchteter Multifunktionsplatz, der zukünftig weitestgehend witterungsunabhängiges Training junger Fußballspieler ermöglicht, sowie zahlreiche Parkplätze für Nutzer und Besucher. In neuem Gewand präsentieren sich neben dem beeindruckenden Hallenareal auch der Ballettraum, die Kegelbahn, sowie der Turn- und der Billardbereich. Bis zum November werden auch die 400-m-Kunststoffbahn und die Parkplätze fertig gestellt sein.
Ihre Feuertaufe erhielt die Halle bereits beim Handballspiel am 2. Oktober sowie beim ersten Heimspiel des SWE Volley-Teams der Damen am vergangenen Wochenende. Ein weiteres Highlight erwartet die Besucher der Riethsporthalle bereits mit der Austragung der Deutschen Meisterschaften im Hallen-Radsport am 14. und 15. Oktober. Der Dank gilt nun zum Abschluss der Baumaßnahme allen an der Planung bzw. am Bau beteiligten Unternehmen und Institutionen, den Geldgebern sowie den Schulen, Sportvereinen und den Anwohnern für ihre Geduld und Kooperationsbereitschaft.
Gesamter Bauablauf in Zahlen, Daten und Fakten:
| 30.07.2010 | Übergabe des Fördermittelbescheides zum Ersatzneubau Riethsporthalle durch Thüringens Sozialministerin Heike Taubert |
| 11.08.2010 | Erteilung der Teilbaugenehmigung für die Baugrube |
| 16. 08. 2010 | Beginn der Bauarbeiten mit dem Erdaushub |
| ab Ende August | wöchentliche Bauberatungen mit Auftragnehmern, Planern und dem Erfurter Sportbetrieb |
| 23. 09.2010 | Erteilung der kompletten Baugenehmigung für das Projekt "Ersatzneubau Riethsporthalle" |
| Ende Sept. 2010 | Beginn des Rohbaus südlich der jetzigen Sporthalle bei Weiternutzung der alten Riethsporthalle |
| 15.12. 2010 | Symbolische Grundsteinlegung |
| 06. 05. 2011 | Richtfest der neuen Riethsporthalle |
| Juli 2011 | Abriss der alten Riethsporthalle |
| 30. September 2011 | Fertigstellung der neuen Riethsporthalle |
| Oktober 2011 | Nutzungsbeginn in der neuen Sporthalle durch Schulen und Sportvereine |
| November 2011 | Fertigstellung der Außensportanlagen / Leichtathletikanlage Typ C |
- verbaut wurden insgesamt ca. 2.900 Kubikmeter Beton, ca. 400 Tonnen Betonstahl und ca. 70 Tonnen Profilstahl
- es wurden ca. 20 Tausend Kubikmeter Erdmasse aus der Baugrube ausgehoben, dies entspricht etwa 1.200 Sattelschlepper-Ladungen
- die Länge des Stahl-Fachwerkträgers für die Dachkonstruktion beträgt 45,18 m, die der zwölf Brettschichtholzbinder je 24 Meter
- der eingesetzte Turmdrehkran bewältigt Stahlbauelemente bis zu einem Einzelgewicht von 14 Tonnen
- die Gesamtkosten belaufen sich auf 10,3 Mio. € Brutto, davon wurden 4,1Mio € Fördermittel vom Freistaat Thüringen bereit gestellt
- der Ersatzneubau Riethsporthalle Erfurt ist ein PPP- Pilotprojekt im Sportstättenbau des Freistaates Thüringen
- der Betrieb wurde für die kommenden 25 Jahre mit HSG Zander Ost vertraglich gebunden
neten Tribünen ausging. Betrachtern des darunterliegenden Fotos fällt der unterschiedlich farbige Bodenbelag auf. Der "blaue" wurde eigens von der EHF gefordert und "mobil" auf den darunterliegenden Standardsportboden aufgebracht, der jedoch gleichfalls die Anforderungen an modernes Sporttreiben erfüllt.
Die offizielle Eröffnung ist für den 11.10.11 vorgesehen.
Gestern begann um 19.00 Uhr die neue Eislaufsaison bei herrlichem Herbst- und Biergartenwetter mit erfreulich vielen Besuchern in der Gunda-Niemann-Stirnemann-Halle. Insgesamt fanden über 100 Eislaufbegeisterte den Weg zum Eissportzentrum, einer der besten Saisonstart den es jemals gab. Noch im Vorjahr waren es 40 Besucher. Erster Eisläufer an der Kasse und Schlittschuhausleihe war Florian Ketzter aus Arnstadt, der sich nun über 2 Freikarten für einen nächsten Besuch des Eissportzentrums freuen kann. Heute fand in Erfurt der jährliche Erfahrungsaustausch der Thüringer Eismeister statt. Nach Begrüßung der Berufskollegen durch den Leiter des Erfurter Eissportzentrums, Herrn Roland Flechtner, begrüßte der 2. Werkleiter des Erfurter Sportbetriebes, Herr Jens Batschkus recht herzlich die Gäste der Stadt Erfurt. Im Tagungsverlauf wurden aktuelle Themen des Berufsalltages disskutiert. In den Nachmitagsstunden nutzen die Seminarteilnehmer bei herrlichem Spätsommerwetter die Stadtführung durch die Altstadt und über den Petersberg. Schon am kommenden Montag beginnt die "Eiszeit" in der Gunda-Niemann-Stirnemann-Halle mit dem öffentlichen Eislaufen und dem normalen Trainingsbetrieb. Heute wurden nach Linierung am Anfang der Woche noch die letzten Wasserschichten aufgetragen. Schon in wenigen Tagen wird der Eisaufbau abgeschlossen und das Eis zur Nutzung freigegeben sein für die Eislaufsaison 2011/ 2012. Weitere Informationen dazu unter: www.gunda-niemann-stirnemann-halle.de
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